Kommentierte Spiele
Carlsen-Special 3: Carlsen - Nakamura 2013
Vabanque - 06. Feb '14
Nach zwei 'Jugendwerken' von Carlsen zeige ich hier
eine ziemlich aktuelle Partie von ihm aus dem Vorjahr.
Sein Gegner ist der gebürtige Japaner Hikaru Nakamura,
der schon sehr lange in den USA lebt, mehrfacher USA-
Meister ist, und sich auch schon einige Zeit in den
Top10 der Weltrangliste tummelt (momentan liegt er
sogar auf Platz 3). Und dennoch ist es 'Naka' noch kein
einziges Mal in einer Partie mit 'normaler' Bedenkzeit
gelungen, Carlsen zu besiegen. (In Schnell- und
Blitzschachpartien ist Nakamuras Bilanz gegen Carlsen
nicht ganz so haarsträubend, aber auch hier hat Magnus
die Nase vorn, obwohl Nakamuras Domäne gerade das Spiel
auf kurze Bedenkzeit ist.) Mehr noch, sieht man sich
die Gewinnpartien Carlsens an, so möchte man fast
folgern, dass zwischen ihm und dem Rest der
Weltrangliste ein ungeheurer Spielstärkeunterschied
bestünde. Vermutlich ist es aber auch einfach nur so,
dass Carlsen mit Nakamuras Spielstil besonders gut
umzugehen weiß, ähnlich wie seinerzeit Tartakower und
Bogoljubow, die Anfang des 20. Jh. auch unbestritten
zur Weltklasse gehörten, nie eine einzige Partie gegen
Capablanca zu gewinnen vermochten.































PGN anzeigen
eine ziemlich aktuelle Partie von ihm aus dem Vorjahr.
Sein Gegner ist der gebürtige Japaner Hikaru Nakamura,
der schon sehr lange in den USA lebt, mehrfacher USA-
Meister ist, und sich auch schon einige Zeit in den
Top10 der Weltrangliste tummelt (momentan liegt er
sogar auf Platz 3). Und dennoch ist es 'Naka' noch kein
einziges Mal in einer Partie mit 'normaler' Bedenkzeit
gelungen, Carlsen zu besiegen. (In Schnell- und
Blitzschachpartien ist Nakamuras Bilanz gegen Carlsen
nicht ganz so haarsträubend, aber auch hier hat Magnus
die Nase vorn, obwohl Nakamuras Domäne gerade das Spiel
auf kurze Bedenkzeit ist.) Mehr noch, sieht man sich
die Gewinnpartien Carlsens an, so möchte man fast
folgern, dass zwischen ihm und dem Rest der
Weltrangliste ein ungeheurer Spielstärkeunterschied
bestünde. Vermutlich ist es aber auch einfach nur so,
dass Carlsen mit Nakamuras Spielstil besonders gut
umzugehen weiß, ähnlich wie seinerzeit Tartakower und
Bogoljubow, die Anfang des 20. Jh. auch unbestritten
zur Weltklasse gehörten, nie eine einzige Partie gegen
Capablanca zu gewinnen vermochten.
Magnus Carlsen Hikaru Nakamura Tata Steel | Wijk aan Zee NED | 10 | 2013.01.26 | B32 | 1:0
8








7








6
5
4
3
2








a
1

b

c

d

e

f

g

h

1. e4 c5 2. Sf3 Sc6 3. d4 xd4 4. Sxd4 e5 Dies galt lange Zeit wegen der entstehenden Schwächen auf der d-Linie als zweifelhaft. 5. Sb5 d6 Die Alternative besteht in der so genannten Löwenthal-Variante 5... a6 6. Sd6+ Lxd6 7. Dxd6 Df6, in der Schwarz als Kompensation für das aufgegebene Läuferpaar und den rückständigen d-Bauern auf taktische Gegenchancen spekuliert. Der Textzug 5... d6 führt zu Stellungsbildern, die der Lasker-Pelikan-Sveshnikov- Variante, die nach 4... Sf6 5. Sc6 und nun erst e5 6. Sdb5 d6 entsteht, stark ähneln, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass der schwarze f-Bauer noch nicht durch den Sf6 verstellt ist, also Schwarz sich die Möglichkeit f7-f5 noch offen gehalten hat, und der schwarze Königsspringer ggf. auch nach e7 entwickelt werden kann, um einer Fesselung durch Lg5 zu entgehen. 6. g3 Carlsen spielt einen ganz unüblichen Zug, vermutlich um Schwarz von f5 abzubringen. Nach dem Bauerntausch hätte der weiße Läufer von g2 aus dann eine wunderbare Aussicht auf das Zentrum. Trotzdem war die schwarze Antwort f5 nicht von vornherein zu verwerfen. h5 Nakamura ist ein Angriffsspieler und versucht sofort den weißen Bauernzug zur potenziellen Öffnung der h-Linie mittels h5-h4 auszunutzen. In früheren Zeiten hätte man so einen Zug pauschal als 'Kaffeehauszug' abgeurteilt, heute spielt die Weltelite so! Allerdings auch nicht immer mit Erfolg, wie diese Partie zeigt. Interessanterweise hatte Carlsen tatsächlich damit gerechnet, dass Nakamura diesen Zug spielen würde, weil er seinem Stil entspricht. 7. S1c3 Das Feld d5 lockt; käme Weiß jetzt zu Sd5, hätte Schwarz gegen Sc7+ keine Verteidigung. a6 Deswegen wirft er den Sb5 zurück. 8. Sa3 b5 Nun soll dem Sa3 auch noch das Feld c4 genommen werden; außerdem droht eine peinliche Bauerngabel auf b4. In Frage kam aber auch h5-h4. 9. Sd5 Da wollte der ja sowieso hin. Sge7 Sf6 schmeckte Schwarz wegen der Fesselung Lg5 nicht. f7-f5 wird Schwarz nun allerdings kaum mehr spielen, wo h7-h5 bereits geschehen ist. Das würde allein schon wegen der Schwäche des Feldes g5 überhaupt nicht zusammenpassen. 10. Lg2 Lg4 Provoziert zuerst den folgenden Bauernzug, um den Lg2 zu 'begrenzen'. 11. f3 Le6 Schwarz hat entschieden, dass der beste Verwendungszweck für diesen Läufer ist, sich gegen den stark stehenden Sd5 zu tauschen. 12. c3 Nun soll der Sa3 nach längerer Abstinenz über c2 wieder ins Berufsleben eingegliedert werden. h4 13. Sc2 Lxd5 14. xd5 Sa5 Eventuell findet er ja noch einen Platz an der Sonne auf c4, vor allem wenn Weiß jetzt Le3 spielen würde, was er natürlich deshalb nicht tut. Deswegen war möglicherweise statt 13. Sc2 zuerst 13. Le3 etwas genauer. 15. f4! Die Läuferdiagonale öffnet sich wieder, und gleichzeitig setzt Weiß den Linienöffnungs-Hebel an die schwarze Position an. Weiß hat mit scheinbar einfachen, natürlichen Zügen eine gute Position erlangt, während Schwarz um einen sinnvollen Plan verlegen ist. Sf5 Sieht aktiv aus, da g3 bedroht ist und der Springer auf einem scheinbar guten Feld steht, doch nach der weißen Antwort wird der schwarze Zug als zweifelhaft entlarvt. 16. g4! Vor solchen Zügen, die scheinbar das Bauerngerüst am Königsflügel unheilbar lockern, wird der Anfänger in jedem Lehrbuch gewarnt. Wo soll der weiße König letztlich noch Schutz und Zuflucht finden? Mehr noch: nach 16 Zügen befinden sich beide Könige noch unrochiert im Zentrum! Sind die beiden Spieler überhaupt mit den elementarsten Grundregeln der Schachstrategie vertraut? Tja, es macht natürlich auch die Stärke eines Spielers aus, dass er weiß, wann er die 'Regeln' brechen kann. Aber im Hinblick auf die äußerst gefährlich scheinende schwarze Antwort wären die meisten Spieler hier wohl doch davor zurückgeschreckt. h3! Darauf hatte sich Schwarz verlassen - nun erhält er scheinbar gute Angriffschancen! 17. Le4 Carlsen hat gesehen, nein besser: gefühlt, dass seinem König nach Dh4+ 18. Kf1 nichts passieren könnte. Schwarz müsste dann mit Se7 den kläglichen Rückzug antreten, denn auf das scheinbar aktive Sh6 (mit Angriff auf g4) 19. Tg1! (am einfachsten; Carlsen selber gab nach der Partie das kompliziertere, aber auch sehr starke 19. g5 Sg4 20. De2 an) steht der Springer erst recht dümmlich eingeklemmt da. Ich vermute sehr stark, dass Carlsen während der Partie hier überhaupt keine Varianten gerechnet hat. Er wusste einfach, dass das Damenschach völlig ungefährlich sein würde, weil keine einzige schwarze Figur in den Kampf eingreifen und die Dame unterstützen könnte (vor allem fehlt der weißfeldrige Läufer, der sich auf d5 getauscht hat; wäre er noch da, so könnte sich der weiße König vermutlich nicht so beruhigt auf f1 niederlassen). Sh4 Nachdem Nakamura nun auch gesehen hat, dass ihm das Damenschach keine Perspektiven bietet, versucht er es anders. Die Drohung Sg2+ sieht ja durchaus gefährlich aus. 18. O-O!! Carlsen rochiert im 18. Zug, und nachdem er f- und g- Bauern weit vorgezogen hat! Trotzdem ist der geschehene Zug der einzige, um einen klaren Vorteil festzuhalten. Die Lockerung des Königsflügels besteht nur rein optisch; die schwarzen Figuren stehen nicht dafür geeignet, in die scheinbaren Schwächen der weißen Königsstellung einzufallen. g6 Versucht f4-f5 noch zu hindern, bzw. den Lf8 ggf. nach g7 zu entwickeln. 19. Kh1 Typisch Carlsen! In vielen seiner Partien sind solche prophylaktischen Sicherungszüge vor dem Schlussangriff zu beobachten. Häufig erscheinen solche Züge als unnötiger Zeitverlust, manchmal sind sie es sogar tatsächlich. Aber so gut wie nie scheinen Carlsens Gegner diese Art von 'Zeitverlust' ausnutzen zu können, selbst wenn Engine-Analysen darauf hindeuten, dass dies möglich gewesen wäre. Das hebt Carlsens Sicherungszüge fast in eine magische Dimension. Hier allerdings hat Carlsen einen klaren Plan: er möchte den f-Bauern vorstoßen und nach dem Bauerntausch mit seinem g-Bauern wiedernehmen. Zuvor muss der weiße König also aus der g-Linie. Übrigens betrachte man sich mal diese wirklich bizarre Stellung. Beide Seiten haben fast alle Figuren auf der jeweiligen Grundreihe, bis auf jeweils zwei Leichtfiguren, die entwickelt sind. So spielen Anfänger - oder die absolute Weltelite! Lg7 Aber das ist bestimmt falsch. Schwarz musste sich mit f7-f5 entgegenstemmen, wonach es gar nicht so leicht ist, einen weißen Vorteil nachzuweisen. 20. f5 Jetzt wird dies nicht mehr zugelassen. xf5 21. xf5 Sg2? Sieht ja schon lustig aus, würde sich aber nur als gut erweisen, wenn Weiß auf g2 schlagen würde, wonach sich für Schwarz die h-Linie endlich doch noch öffnen würde. Weiß dagegen umspielt in der Folge den Sg2 einfach, ganz so, als ob er gar nicht vorhanden wäre. Schwarz musste den folgenden Bauernvorstoß unbedingt mit Lf6 verhindern; das wäre seine allerletzte Chance gewesen. Schlecht steht er dann zwar auch, vor allem weil ihm ein vernünftiger Plan fehlt, aber ein direkter Gewinn für Weiß ist dann weit und breit nicht zu sehen. In einem späteren Endspiel freilich wird Weiß ganz locker den Bauern h3 abholen. 22. f6! Fast das einzige Beispiel für Taktik in dieser Partie. Falls Lxf6, so folgt Df3, worauf sich der bedrohte Lf6 nicht bewegen darf wegen des 'Schäfermatts' auf f7. Allerdings gäbe es auf 22... Lxf6 23. Df3 noch die geistreiche Ausrede Th4, weil nach Schlagen auf f6 ja auch der Le4 hinge. Doch 24. Lg5! (wieder basierend auf dem Matt auf f7) erzwingt die Hergabe der Qualität mit Tf4. Nach 25. Lxf4 Sxf4 hätte sich dann Schwarz zwar momentan gegen alle Bedrohungen gesichert, doch natürlich würde ein Carlsen so eine Stellung ziemlich mühelos technisch gewinnen. Lf8 Trotzdem kann so ein Zug, der den Läufer zu ewiger Passivität verdammt, und den 'Pfahl im Fleisch' f6 unangetastet stehen lässt, unmöglich besser sein als die Hergabe der Qualität. Das Dumme ist natürlich, dass 22... Lh6 auch nicht geht wegen 23. Dh5, und der Lh6 hängt in der Fesselung (23... Lg7 24. fxg7! bzw. 23... Sf4 24. Lxf4 exf4 25. Txf4). 23. Df3 Dc7 24. Sb4 Sb7 Welche sinnvollen Züge hat Schwarz noch in dieser Stellung? Zieht er z.B. den Damenturm, so hängt a6. 25. Sc6 Sc5 26. Lf5 Sd7 27. Lg5 Tg8 Der letzte aktiv scheinende Zug von Schwarz. 28. Dh5 Sb6 Noch so ein 'aktiver' Zug. Jetzt hängt der weiße d-Bauer. 29. Le6! Auf dem ersten Blick sieht der Zug wie ein Übersehen aus wegen der folgenden kleinen taktischen Wendung von Schwarz; aber natürlich hat Carlsen alles gesehen. Txg5 So gut wie alles andere; andernfalls kommt Se7! und unterbricht die Deckung von f7. 30. Dxg5 xe6 31. xe6 Nun kann Schwarz nicht einmal auf c6 nehmen wegen des hübschen Matts durch den f-Bauern! Aber auch sonst sieht sich Schwarz der unparierbaren Drohung f7+ (bzw. auch Dg6+ oder Dh5+) gegenüber. Deshalb gab 'Naka' hier auf. Ein unvergessliches Schlussbild mit zwei verbundenen Freibauern auf der 6. Reihe im Mittelspiel.
cutter - 06. Feb '14
Eine klasse Partie und sehr unterhaltsam kommentiert!
Danke!
Danke!
Vabanque - 07. Feb '14
Jedenfalls finde ich das Durchspielen so einer Partie viel lohnender als die ewigen Diskussionen über Ignorierlisten ... das soll aber jetzt nicht bedeuten, dass ich neidvoll auf die dortigen vielen Kommentare schauen würde ;)
Wobei es manchmal etwas belebend wäre, wenn es hier auch Kontroversen gäbe, also wenn z.B. mal die Carlsen-Hasser (Robert Weizsäcker & Co.) das Wort ergreifen würden :-))
Ich habe mittlerweile ziemlich viele Carlsen-Partien durchgespielt, und auch mit Engine analysiert. In den allermeisten Partien weicht der Großteil von Carlsens Zügen von den Zugvorschlägen der Engines deutlich ab. Carlsen spielt häufig nicht mal den zweit- oder drittbesten (nach Meinung der Engines) Zug ... und gewinnt trotzdem ganz überlegen. Er spielt also in keinster Weise ein maschinelles, sondern vielmehr ein zutiefst menschliches Schach, das - im Gegensatz zum Engine-Schach - nicht hauptsächlich auf konkreter Varianten-Berechnung, sondern auf überlegenem Spielverständnis beruht. Wie doch Capablanca einst sagte: 'Ich habe es nicht nötig zu rechnen. Ich weiß.'
Wobei es manchmal etwas belebend wäre, wenn es hier auch Kontroversen gäbe, also wenn z.B. mal die Carlsen-Hasser (Robert Weizsäcker & Co.) das Wort ergreifen würden :-))
Ich habe mittlerweile ziemlich viele Carlsen-Partien durchgespielt, und auch mit Engine analysiert. In den allermeisten Partien weicht der Großteil von Carlsens Zügen von den Zugvorschlägen der Engines deutlich ab. Carlsen spielt häufig nicht mal den zweit- oder drittbesten (nach Meinung der Engines) Zug ... und gewinnt trotzdem ganz überlegen. Er spielt also in keinster Weise ein maschinelles, sondern vielmehr ein zutiefst menschliches Schach, das - im Gegensatz zum Engine-Schach - nicht hauptsächlich auf konkreter Varianten-Berechnung, sondern auf überlegenem Spielverständnis beruht. Wie doch Capablanca einst sagte: 'Ich habe es nicht nötig zu rechnen. Ich weiß.'
CALIDA - 07. Feb '14
Lieber Vabanque
auch ich sehe und empfinde deine hier eingestellten Partien und Kommentare interessanter und für eine Schachseite konstruktiver und auch für viele cm- Mitglieder aufschlussreicher, als manch andere Diskussionen.
Mach bitte weiter so, denn diese Partien sind sehr aufschlußreich und sehenswert.
LG
CALIDA
auch ich sehe und empfinde deine hier eingestellten Partien und Kommentare interessanter und für eine Schachseite konstruktiver und auch für viele cm- Mitglieder aufschlussreicher, als manch andere Diskussionen.
Mach bitte weiter so, denn diese Partien sind sehr aufschlußreich und sehenswert.
LG
CALIDA
baphumet - 07. Feb '14
Ich kann mich den Vorrednern einfach nur anschliessen und hoffe du bleibst für chessmail noch lange so engagiert erhalten, ein Dickes Lob von mir.
Gruss
baphumet
Gruss
baphumet
Vabanque - 07. Feb '14
Danke für euer Lob!
Mal sehen, wie ich zeitlich hinkomme, momentan bin ich beruflich zu dick drin, um regelmäßig posten zu können.
Mal sehen, wie ich zeitlich hinkomme, momentan bin ich beruflich zu dick drin, um regelmäßig posten zu können.
Beule - 08. Feb '14
auch von mir ein Dankeschön für deine Bemühungen...immer sehr kurzweilig, die Partien mit deinen Kommentaren zu verfolgen! Du hast hier ja im Laufe der Zeit ordentlich was an Schachwissen zusammengetragen!
Meiner Meinung nach braucht es auch keine Regelmäßigkeit (jeden Tag eine Partie oder so), denn dann bleibt es auch in Zukunft was besonderes und ausserdem: Job geht immer vor ;-)
Gruß
Andi
Meiner Meinung nach braucht es auch keine Regelmäßigkeit (jeden Tag eine Partie oder so), denn dann bleibt es auch in Zukunft was besonderes und ausserdem: Job geht immer vor ;-)
Gruß
Andi
Vabanque - 08. Feb '14
Wenn ich jeden Tag hier eine kommentierte Partie reinstellen würde, dann käme wohl bald niemand mehr mit dem Lesen mit ;)
Obwohl es auch nicht so gedacht ist, dass man alle diese Partien durchgespielt haben muss ... manchmal 'erlaube' ich mir, auf eine bereits besprochene Partie Bezug zu nehmen, wenn immer wieder ähnliche Motive auftauchen. Aber über diese Bezüge kann man ja auch hinweglesen.
Jedenfalls danke für den Zuspruch :)
Obwohl es auch nicht so gedacht ist, dass man alle diese Partien durchgespielt haben muss ... manchmal 'erlaube' ich mir, auf eine bereits besprochene Partie Bezug zu nehmen, wenn immer wieder ähnliche Motive auftauchen. Aber über diese Bezüge kann man ja auch hinweglesen.
Jedenfalls danke für den Zuspruch :)