Kommentierte Spiele

Verlustpartien der Weltmeister (VII): Spassky

Vabanque - 26. Aug '16
Auch bei Spassky ist das Finden von guten Verlustpartien keine einfache Aufgabe. Ein sehr schöner Sieg von Kortschnoj gegen Spassky war ja schon mal hier zu sehen, exzellent kommentiert von Kellerdrache:
/forum/topic.html?key=75b1f15f0832453b&sv=16

Es gibt zwar auch noch eine Partie, die Spassky 1979 gegen den damaligen 2200er Harald Lieb verlor; aber da stellte Spassky im 9. Zug fast einzügig eine Figur ein, so dass diese Partie schachlich nicht wirklich von großem Interesse ist (es dürfte mit Abstand seine schwächste sein, wenn man von dem von pirc_ hier mal geposteten einzügigen Einsteller, den Spassky mit 11 Jahren 'verübte', absieht).

Aber dem großen Robert Hübner gelang es 1981, Spassky in einer superben Positionspartie zu besiegen. Normalerweise sind Hübner-Partien ja dermaßen kompliziert, dass ich mich nicht an deren Kommentierung wage. Aber hier spielt Hübner ausnahmsweise mal so einfach, dass alles gut nachvollziehbar scheint. Ohne dass sich Spassky einen offensichtlichen Fehler leistet, gerät er mehr und mehr unter Druck und auch in Zeitnot. Schließlich verliert er einen wertvollen Bauern (dessen Vorstoß im 13. Zug gut schien, in der Rückschau aber vielleicht doch fraglich war) und bald darauf auch noch die Partie ...

Robert Huebner Boris Spassky BL | BL | 1981 | A42 | 1:0
8
7
6
5
4
3
2
a
1
b
c
d
e
f
g
h
1. e4 d6 2. d4 g6 Die Robatsch-Verteidigung, damals auch 'Moderne Verteidigung' genannt, eine Art Pirc-Verteidigung ohne Sf6. Schwarz behält sich den Platz seines Königsspringers noch vor bzw. umgeht damit auch die Gefahren, die mit frühem e4-e5 von Weiß evtl. verbunden sein können. 3. c4 Nun entstehen 'königsindische' Stellungsbilder, aber immer noch ohne Sf6. Lg7 4. Sc3 Sd7 5. f4 c5 Das 'imposante' weiße Zentrum muss Schwarz natürlich sofort anbaggern. 6. d5 Lxc3+ Es verstößt eigentlich gegen alle positionellen Regeln, den wichtigen Fianchettoläufer, der die ganze lange Diagonale kontrolliert, abzutauschen. Die schwarzen Felder bei Schwarz können nun empfindlich schwach werden. Und doch liegt hier sicher nicht die Ursache der späteren schwarzen Niederlage. Schwarz erhält Gegenspiel gegen die verdoppelten weißen Bauern am Damenflügel; auch wird der Bauer e4 schwach. 7. xc3 Sgf6 e4 hängt jetzt, ohne dass Weiß mit e4-e5 reagieren könnte. 8. Ld3 Dieser Läufer ist ein Großbauer. Da5 9. Db3 Zur Deckung von c3 scheint Se2 natürlicher. Nach dem Textzug ergreift Spassky sofort die Initative. b5 10. xb5 Die Dame ist ja an die Deckung des Bauern c3 gebunden. a6 Eine dem Wolga/Benkö- bzw. Blumenfeld-Gambit ähnliche Situation. Allerdings kann Weiß hier nicht gut auf a6 nehmen wegen der Schwäche von e4. 11. b6!
Diese Rückgabe des Bauern ist hier die korrekte Entscheidung. Nach 11. xa6 Lxa6 12. Lxa6
Das Ausweichen 12. Lc2 ist unmöglich wegen Tb8 13. Da3 Db5 mit der Drohung Df1+, die nicht durch Wegzug des Sg1 zu parieren ist wegen De2#
Auch nach 12. Dc2 c4! 13. Le2 Sxe4! fällt e4
Dxa6 13. Dc2 Dc4 und der Bauer e4 fällt.
Sxb6 12. Da3! So erzwingt Weiß den Damentausch, beseitigt alle schwarzen Drohungen und behält in einem endspielartigen Mittelspiel das Läuferpaar. Dxa3 13. Lxa3 c4?! Rückwirkend betrachtet ein positionell zweifelhafter Zug. Der Bauer c4 wird isoliert und später zum Angriffsobjekt. Außerdem erhält Weiß später das Feld d4 für einen Springer. 14. Lc2 Ld7 15. Kd2! La4 Schwarz spielt nach wie vor auf die Schwächung des weißen Bauern e4, erreicht damit aber nichts. 16. Lxa4+ Sxa4 17. Te1 Kd7 18. Sf3 Thb8 Nun spekuliert Spassky auf die Kontrolle der offenen b-Linie. 19. Kc2 Tb7 20. Te2 Tab8 Weiß kann zwar nicht auf der b-Linie opponieren, aber Schwarz kann auch nicht günstig eindringen, wie sich gleich zeigt. 21. The1 a5 22. g3 Der Sinn dieses Zuges wird bald klar werden. Sb2 Winkt dem Springer das Feld d3? 23. Tb1 Sa4
Nein! Er muss wieder zurück, da Sd3 24. Txb7+ Txb7 25. Sd2 Tc7 26. Sxc4! einen Bauern verlöre. Sxf4?? 27. Sb6+ Man sieht jetzt, warum Hübner 22. g3 gespielt hat.
24. Txb7+ Txb7 25. Te1 Die scheinbare Beherrschung der b-Linie hat Spassky überhaupt nichts gebracht. Tb5 26. Sd4 Das sieht wie ein schönes Springerfeld mit Option nach c6 aus; allerdings kommt Weiß damit nicht weiter, wie sich zeigt. Tb6 27. h3
27. Sc6 Tb5 ergibt nichts, also fasst Hübner einen anderen Plan.
h5 Verhindert g4, schwächt aber das Feld g5, das der weiße Springer sogleich anvisiert. 28. Sf3 Tb5 29. Sg5 Ke8 30. Td1! Nun, da der Sg5 den Bauern e4 deckt, ist der weiße Turm dieser Aufgabe enthoben, so dass er auf diesem Wege nach d4 gelangen kann, wo der den schwachen schwarzen Bauern c4 angreift. Außerdem bereitet Weiß auf diese Weise gelegentliches e4-e5 vor. Natürlich ist dieser Vorstoß momentan noch nicht möglich, da Schwarz noch mit genügend Kräften d5 angreift. Sd7 Trotzdem wendet sich Spassky bereits dagegen. Aber nun ist e4 nicht mehr angegriffen und der weiße Springer somit wieder frei. 31. Sf3 Nun liegt e5 tatsächlich schon in der Luft. Sf6?
Also schnell zurück, damit man nach e5 auf d5 nehmen kann. Allerdings ist Schwarz nach dem Textzug wohl verloren. Spassky befand sich jedoch in ziemlicher Zeitnot. Vor diesem Hintergrund ist sein planloses Spiel in dieser zwar einfach erscheinenden, aber in Wirklichkeit schwer zu bewältigenden Stellung zu erklären. Engines sehen nach dem schwierig zu findenden Sdc5!? 32. Sd2 f5! 33. xf5 xf5 34. Sxc4 Se4 35. Td3 Kf7 trotz des schwarzen Minusbauern noch Ausgleich.
32. Td4 Deckt e4 und greift c4 an. Sb6 33. Sd2 Nun ist der Bauer c4 verloren. Sfd7 34. Sxc4 Sxc4 35. Txc4 f5 Diese Idee, die in der zum 31. Zug von Schwarz gezeigten Variante vielleicht noch zu ausreichendem Gegenspiel geführt hätte, kommt jetzt zu spät. 36. Tc8+ Um mit Tempogewinn auf die 7. Reihe zu gelangen. Kf7 37. Tc7 Ke8
Sf6 38. Lxd6
38. c4 Jetzt rückt der auch noch mit Tempogewinn vor. Tb6 39. e5! Nun setzt Weiß seine strategische Idee durch. Kd8
xe5 40. xe5 Sxe5? 41. Txe7+ mit Springergewinn
40. Ta7 xe5 41. xe5 Sxe5 42. Lc5! Es gewinnt auch Lxe7+, aber der Textzug ist zwingender, denn wo geht der Turm hin? Sxc4
Tb8 43. Lxe7+ Kc8 44. Ld6 rettet die Qualität auch nicht
43. Kc3! Noch stärker als Lxb6. Nun geht eine ganze Figur verloren. Ein 'stiller' Sieg Hübners.
PGN anzeigen[Event "BL"]
[Site "BL"]
[Date "1981.??.??"]
[EventDate "?"]
[Round "?"]
[Result "1-0"]
[White "Robert Huebner"]
[Black "Boris Spassky"]
[ECO "A42"]
[WhiteElo "?"]
[BlackElo "?"]
[PlyCount "85"]

1. e4 d6 2. d4 g6 {Die Robatsch-Verteidigung, damals auch 'Moderne Verteidigung' genannt, eine Art Pirc-Verteidigung ohne Sf6. Schwarz

behält sich den Platz seines Königsspringers noch vor bzw. umgeht damit auch die Gefahren, die mit frühem e4-e5 von Weiß evtl. verbunden sein können.} 3. c4 {Nun

entstehen 'königsindische' Stellungsbilder, aber immer noch ohne Sf6.} Bg7 4. Nc3 Nd7 5. f4 c5 {Das 'imposante' weiße Zentrum muss Schwarz natürlich sofort anbaggern.}

6. d5 Bxc3+
{Es verstößt eigentlich gegen alle positionellen Regeln, den wichtigen Fianchettoläufer, der die ganze lange Diagonale kontrolliert, abzutauschen. Die

schwarzen Felder bei Schwarz können nun empfindlich schwach werden. Und doch liegt hier sicher nicht die Ursache der späteren schwarzen Niederlage. Schwarz erhält

Gegenspiel gegen die verdoppelten weißen Bauern am Damenflügel; auch wird der Bauer e4 schwach.} 7. bxc3 Ngf6 {e4 hängt jetzt, ohne dass Weiß mit e4-e5 reagieren

könnte.} 8. Bd3 {Dieser Läufer ist ein Großbauer.} Qa5 9. Qb3 {Zur Deckung von c3 scheint Se2 natürlicher. Nach dem Textzug ergreift Spassky sofort die Initative.} b5

10. cxb5 {Die Dame ist ja an die Deckung des Bauern c3 gebunden.} a6 {Eine dem Wolga/Benkö- bzw. Blumenfeld-Gambit ähnliche Situation. Allerdings kann Weiß hier nicht

gut auf a6 nehmen wegen der Schwäche von e4.} 11. b6! ({Diese Rückgabe des Bauern ist hier die korrekte Entscheidung. Nach} 11. bxa6 Bxa6 12. Bxa6 ({Das Ausweichen}

12. Bc2 {ist unmöglich wegen} Rb8 13. Qa3 Qb5 {mit der Drohung Df1+, die nicht durch Wegzug des Sg1 zu parieren ist wegen De2#}) ({Auch nach} 12. Qc2 c4! 13. Be2 Nxe4!

{fällt e4}) Qxa6 13. Qc2 Qc4 {und der Bauer e4 fällt.}) Nxb6
12. Qa3! {So erzwingt Weiß den Damentausch, beseitigt alle schwarzen Drohungen und behält in einem

endspielartigen Mittelspiel das Läuferpaar.} Qxa3 13. Bxa3 c4?! {Rückwirkend betrachtet ein positionell zweifelhafter Zug. Der Bauer c4 wird isoliert und später zum

Angriffsobjekt. Außerdem erhält Weiß später das Feld d4 für einen Springer.} 14. Bc2 Bd7 15. Kd2! Ba4 {Schwarz spielt nach wie vor auf die Schwächung des weißen Bauern

e4, erreicht damit aber nichts.} 16. Bxa4+
Nxa4 17. Re1 Kd7 18. Nf3 Rhb8 {Nun spekuliert Spassky auf die Kontrolle der offenen b-Linie.} 19. Kc2 Rb7 20. Re2 Rab8 {Weiß

kann zwar nicht auf der b-Linie opponieren, aber Schwarz kann auch nicht günstig eindringen, wie sich gleich zeigt.}
21. Rhe1 a5 22. g3 {Der Sinn dieses Zuges wird

bald klar werden.} Nb2 {Winkt dem Springer das Feld d3?} 23. Rb1 Na4 ({Nein! Er muss wieder zurück, da} 23... Nd3 24. Rxb7+ Rxb7 25. Nd2 Rc7 26. Nxc4! {einen Bauern

verlöre.} Nxf4?? 27. Nb6+ {Man sieht jetzt, warum Hübner 22. g3 gespielt hat.}) 24. Rxb7+ Rxb7 25. Re1 {Die scheinbare Beherrschung der b-Linie hat Spassky überhaupt

nichts gebracht.} Rb5
26. Nd4 {Das sieht wie ein schönes Springerfeld mit Option nach c6 aus; allerdings kommt Weiß damit nicht weiter, wie sich zeigt.} Rb6 27. h3

(27. Nc6 Rb5 {ergibt nichts, also fasst Hübner einen anderen Plan.}) h5 {Verhindert g4, schwächt aber das Feld g5, das der weiße Springer sogleich anvisiert.} 28. Nf3

Rb5 29. Ng5 Ke8 30. Rd1! {Nun, da der Sg5 den Bauern e4 deckt, ist der weiße Turm dieser Aufgabe enthoben, so dass er auf diesem Wege nach d4 gelangen kann, wo der den

schwachen schwarzen Bauern c4 angreift. Außerdem bereitet Weiß auf diese Weise gelegentliches e4-e5 vor. Natürlich ist dieser Vorstoß momentan noch nicht möglich, da

Schwarz noch mit genügend Kräften d5 angreift.} Nd7 {Trotzdem wendet sich Spassky bereits dagegen. Aber nun ist e4 nicht mehr angegriffen und der weiße Springer somit

wieder frei.}
31. Nf3 {Nun liegt e5 tatsächlich schon in der Luft.} Nf6? ({Also schnell zurück, damit man nach e5 auf d5 nehmen kann. Allerdings ist Schwarz nach dem

Textzug wohl verloren. Spassky befand sich jedoch in ziemlicher Zeitnot. Vor diesem Hintergrund ist sein planloses Spiel in dieser zwar einfach erscheinenden, aber in

Wirklichkeit schwer zu bewältigenden Stellung zu erklären. Engines sehen nach dem schwierig zu findenden} 31... Ndc5!? 32. Nd2 f5! 33. exf5 gxf5 34. Nxc4 Ne4 35. Rd3

Kf7 {trotz des schwarzen Minusbauern noch Ausgleich.}) 32. Rd4 {Deckt e4 und greift c4 an.} Nb6 33. Nd2 {Nun ist der Bauer c4 verloren.} Nfd7 34. Nxc4 Nxc4 35. Rxc4 f5

{Diese Idee, die in der zum 31. Zug von Schwarz gezeigten Variante vielleicht noch zu ausreichendem Gegenspiel geführt hätte, kommt jetzt zu spät.}
36. Rc8+ {Um mit

Tempogewinn auf die 7. Reihe zu gelangen.} Kf7 37. Rc7 Ke8 (37... Nf6 38. Bxd6) 38. c4 {Jetzt rückt der auch noch mit Tempogewinn vor.} Rb6 39. e5! {Nun setzt Weiß

seine strategische Idee durch.} Kd8 (39... dxe5 40. fxe5 Nxe5? 41. Rxe7+ {mit Springergewinn}) 40. Ra7 dxe5
41. fxe5 Nxe5 42. Bc5! {Es gewinnt auch Lxe7+, aber der

Textzug ist zwingender, denn wo geht der Turm hin?} Nxc4 (42... Rb8 43. Bxe7+ Kc8 44. Bd6 {rettet die Qualität auch nicht}) 43. Kc3! {Noch stärker als Lxb6. Nun geht

eine ganze Figur verloren. Ein 'stiller' Sieg Hübners.} 1-0

Battle - 27. Aug '16
Danke. Wie immer grandios.

Tolle Verlustpartie: die 6. gegen Fischer beim WM Kampf
Kellerdrache - 27. Aug '16
Eine sehr interessante Partie. 13.c4 ist die Wurzel aller Probleme. Ansonsten hätte die schwarze Stellung keine wesentlichen Schwächen gehabt. Ich hätte allerdings, genau wie Spasski, die Möglichkeiten auf der b-Linie höher eingeschätzt. Beeindruckend wie cool und umsichtig Hühner das handhabt.
Vabanque - 27. Aug '16
Hühner? Netter Verschreiber ;)

In der Tat, so kann man Hübners Spiel in dieser Partie beschreiben: cool und umsichtig. Er scheint ja zu Anfang der Partie und noch weit ins Mittelspiel hinein stark unter Druck zu stehen, aber er lässt einfach alles abprallen, und sowie er selber die Initiative übernimmt, lässt er nicht mehr locker.

Ich habe 21... a5 nicht kommentiert, da ich den Zug nicht verstanden habe. Hier wäre auch schon 21... Sb2 möglich gewesen, bevor Weiß g3 gespielt hat. Aber das Spiel wäre trotzdem ähnlich gelaufen wie in der Anmerkung zum 23. Zug von Schwarz. Der schwarze Springer hätte sich auf d3 nie halten können, immer wegen des schwachen Bauern c4. Der war wirklich die Wurzel allen Übels. Aber wie hätte man das im 13. Zug vorausahnen können? Engines halten 13... c4 übrigens ebenfalls für gut, da sie nicht langfristig strategisch denken können.

@Battle: Wir haben uns für diese Reihe die Regel auferlegt, dass die jeweilige Verlustpartie des Weltmeisters nicht in einem WM-Kampf stattgefunden haben soll, und generell auch nicht gegen einen anderen Weltmeister. Andernfalls findet man natürlich mehr tolle Verlustpartien, aber gleichzeitig sind die dann vom sportlichen Standpunkt auch weniger bemerkenswert.
Battle - 27. Aug '16
Alles klar Danke
Kellerdrache - 27. Aug '16
Ich dachte a5 richtet sich gegen Lb4 was ja die b-Linie bis auf weiteres geschlossen hätte
Vabanque - 27. Aug '16
Das war auch mein erster Gedanke gewesen, aber hätte das viel Sinn gehabt? Schwarz hätte doch nach weißem Lb4 mit Tb5 und a5 den Lb4 leicht wieder vertreiben können?
Kellerdrache - 28. Aug '16
Hmmm, wenn der Turm auf b5 auftaucht bekommt er doch mit Sd4 sofort einen Tritt, oder ?
Vabanque - 28. Aug '16
Stimmt auch wieder. Ich sollte in Zukunft doch etwas besser in die Stellung reinschauen, bevor ich poste :)
Vielleicht hatte a5 also doch einen Sinn.