Kommentierte Spiele
Eröffnungsraritäten: Nimzowitsch-Eröffnung (II)
Colorado77 - 02. Aug '16
Kasparov, Sergey Schulze, Torben Open | Bad Zwischenahn | 2011 | B00 | 0:1
8








7








6
5
4
3
2








a
1

b

c

d

e

f

g

h

In der folgenden Partie geht es um die Unterscheidung objektiv und subjektiv, um die Frage, was ist Schach und um die Frage, wie erlegt man einen GM? Die beiden Protagonisten sind der russische GM (2500) Sergey Kasparov - u.a. für New in Chess als Buchautor tätig - und der deutsche "Amateurspieler" (auch wenn das eine deutliche Untertreibung ist angesichts einer heutigen Elo von über 2300) T. Schulze. Die Eröffnung ist Teil II meiner Eröffnungsvorstellung der Nimzowitsch-verteidigung 1.e4 Sc6. In Folge I sahen wir, wie Schwarz auf das raumgreifende 2.d4 reagieren kann - mit der Nimzowitschen Blockadestruktur 2...d5 (weissfeldrig) oder mit der schwarzfeldrigen Blockade nach 2...e5. Die meisten Weissspieler kennen 1.e4 Sc6 überhaupt nicht, und wenn, dann verfolgen sie den pragmatischen Ansatz, mit 2.Sf3 fortzusetzen. Dies wäre dann der Übergang zu den offenen Spielen/Spanisch/Italienisch, etc. In der Tat ist nach 2.Sf3 e5 der beste Zug. Schwarz verfolgt jedoch im Colorado Counter (zu Deutsch: Gegenschlag) einen sofortigen Angriff auf das weisse Zentrum, eben mittels f5. Dieser Zug zu kommentieren ist nicht ganz leicht. Objektiv ist er fragwürdig ("?!"), da er unwiderbringlich das Feld xe5 schwächt. Weiterhin schwächt er die Diagonale h5-e8. Positionell also eine Zitrone! Subjektiv hingegen ist er oft als interessant ("!?") beschrieben: Wegen der absoluten Seltenheit von 1...Sc6 wird der Weisse vermutlich in eine leichte "Schockstarre" verfallen. Vorausgesetzt man hat kein wandelndes Theorielexikon vor sich, werden die meisten Weissen nun in ein tiefes Brüten verfallen und sind "out of book". Damit kommen wir zu der Frage, was ist Schach? Ein Spiel, und jedes Spiel hat einen gewissen Anteil von Psychologie inhärent! Der GM wird die Eröffnung gut spielen, logisch sogar, dennoch wird er verlieren, in knapp 20 Zügen als Weisser! Er macht dabei einen winzigen Fehler, erlaubt ein wunderschönes Damenopfer, und von diesem Schock wird er sicht mehr erholen. Damit sind wir bei der Frage, wie man als normal begabter Schachspieler, als "mere mortal" einen GM-Skalp erlegt: Dies wird zu 99% NICHT mit Caro-Kann Abtausch oder mit orthodoxem Damengambit passieren, sondern eben mit etwas Extravagantem, Skurrilem und Risikoreichen! Hole den GM aus der Comfortzone und setze ihn ungewöhnlichen Stellungen, freilich mit erhöhter eigener Rutschgefahr, aus... Das Ende der Partie sah einen demolierten GM, der sichtlich derangiert sogar seinen Gegner der Enginezockerei bezichtigte (laut Augenzeigen). Nun, der Gegner räumte damit schnell auf und erklärte, dass er natürlich daheim in der Vorbereitung das Motiv mit Silicon Brain genau untersucht hatte... Und nun viel Spass! 1. e4 Sc6 2. Sf3 f5 Colorado-Defence! Benannt nach ihrem Urspungsort 1978. In der Folge analysierte auch der dort ansässige amerikanische Spieler Myers diese Eröffnung. Noch skurriler ist "El Columpio", die Schaukel, siehe
Sf6 3. e5 Sg4 4. d4 d6 5. h3 Sh6 6. Sc3 +/-, <a rel="ugc nofollow" href="http://nimzovinec.free.fr/spip.php?article37" target="_blank"><svg class="svg-inline--fa fa-arrow-up-right-from-square fa-fw text-body" aria-hidden="true" focusable="false" data-prefix="fas" data-icon="arrow-up-right-from-square" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 512 512" data-fa-i2svg=""><path fill="currentColor" d="M320 0c-17.7 0-32 14.3-32 32s14.3 32 32 32l82.7 0L201.4 265.4c-12.5 12.5-12.5 32.8 0 45.3s32.8 12.5 45.3 0L448 109.3l0 82.7c0 17.7 14.3 32 32 32s32-14.3 32-32l0:1 60c0:1 7.7-14.3-32-32-32L320 0zM80 32C35.8 32 0 67.8 0 112L0 432c0 44.2 35.8 80 80 80l320 0c44.2 0 80-35.8 80-80l0:1 12c0:1 7.7-14.3-32-32-32s-32 14.3-32 32l0 112c0 8.8-7.2 16-16 16L80 448c-8.8 0:1 6-7.2-16-16l0-320c0-8.8 7.2-16 16-16l112 0c17.7 0 32-14.3 32-32s-14.3-32-32-32L80 32z"></path></svg><!-- <i class="fas fa-fw fa-arrow-up-right-from-square text-body"></i> --> nimzovinec.free.fr/spip.php?article37</a>
3. xf5 d5 4. d4 Lange Zeit galt folgendes als das Beste. Statt dem Schablonenzug d4 wird sofort der Finger in die positionelle Wunde gelegt: xe5! 4. Lb5 Lxf5 5. Se5 a6
Lxf5 5. Lb5 e6 6. Se5 Se7 7. Dh5+ Das folgende ist eine Idee von S.Bücker, aufgegriffen von L.Gutman. Dd6 Galt als "Mainline", jedoch punktete Schwarz auch hier miserabel, kein Wunder, Lf4 ist ein leicht zu sehender Zug. 6. d4 Sf6 7. O-O Sd7 8. Lf4
6. Lxc6+ xc6 7. d4 8. Lxc6 xc6 9. Lf4 Sxe5 10. Lxe5 Dd7 11. Sd2 += aber dauerhaftes weisses Plus, zB. e6 12. c4 Ld6 13. De2 O-O 14. c5 Lxe5 15. Dxe5 positionell "grotte"!
Sxe5 9. Lxe5 Dg6 10. c4 +/- xc4 11. Da4 ist positionell eine Katastrophe. 7. Sxc6 Wie schon bei 6.Sxc6 auch sollte Weiss sich hüten, zu schnell Material nachzujagen, der Fokus muss auf der positionellen Ausnutzung der Felderchwche e5 liegen. Dd6 8. Sd4 De5+ 9. Se2 De4 Initiative!
e6 8. Dh5+ g6 9. De2 +/- Auch hier dient das feine Manöver Dh5+-De2 einzig der Isolierung des Lf5, der nun wirklich mit g4 abgeholt zu werden droht. 7. La4 !! Dieser Zug deckt das eigentliche Problem auf: Schwarz hat keine guten Züge, Dd6 zur Deckung des Sc6 ermöglicht immer Lf4, mit diversen Abzugsdrohungen. Damit ist 4.d4 "rehabilitiert" in dem Sinne, das auch mit diesem Zug Weiss +/-, klaren Vorteil also, erreicht! a6 8. Sc3 b5? Das Beste ist noch:
g6 8. De2 Lg7 Hier muss Weiss sich schon am Ziel gewähnt haben: Bisher eine tadellose Vorstellung, jedoch gibt es ein Loch: Der an sich gute Damenzug Dh5+ zur Isolierung des Lf5 hat Schwarz einen Entwicklungszug geschenkt, g6 . Nun machen wir Menschen oft denselben Fehler wie die Engines: Wir übergewichten die Dame... 9. Lg5 O-O es ging auch das einfache 10. Lxc6 Sxc6 !! 11. Lxd8 Sxd4 12. Dd2 Sxc2+ 13. Ke2 Lxe5 Schwarz hat infolge des traumhaften Damenopfers bald 2 Leichtfiguren und 2 Bauern. Mehr noch: Schwarz ohne Rochaderecht und mit völlig verlorener Koordination der "Eckfiguren" a1 und h1 ;-) 14. Sc3? Und da ist es, der letzte wirkliche Fehler, der psychologisch konsequent ist. Weiss kann sich nicht an die völlig veränderte Sachlage anpassen! Txd8 -/+ 15. Tac1 d4 16. Sd1 Le4 droht nicht nur Lxg2 sondern vor allem Lf4 und Dd2/Tc1 sind aufgespiesst... 17. Dg5 d3+ 18. Kf1 d2 Was ein Bild, neben den 5 (!) schwarzen Figuren, die alle besser stehen als die weissen Figuren, mischt sich nun auch noch ein gefährlicher schwarzer Bauer auf der 2. Reihe ein! 19. Tb1 Lf4 Weiss hatte hier bereits den Kaffee auf und streckte die Waffen. Aufgabe und 0:1! Es hätte noch folgen können: 20. Dg4 Lf5 21. Df3 Ld3+ 22. Kg1 Se1 Ich hoffe, Euch gefiel diese Eröffnungsrarität. "Nachahmern" sei gesagt, dass die grösste Wucht dieser Eröffnung bei OTB (Nahschach) UND bei gelegentlicher Anwendung ist. "Schach für Tiger" eben ;-) Tb8 9. Lg5 Dd6 10. f4 b5 11. Lb3 +/- weisses a4 und der kaum zu entwickelnde Lf8 sind die Hauptprobleme.
9. Sxb5! xb5 10. Lxb5 Dd6 11. c3! verhindert Db4+, engt die schwarze Dame ein und droht beides, Lf4 wie Lg5: h6 12. Lf4 +-
Vabanque - 02. Aug '16
Eine verblüffende Partie. Dass Schwarz da so einfach mir nichts dir nichts die Dame geben kann, daran denkt man in der Tat nicht. Kaum ein menschlicher Spieler wird einen Zug wie 10... Sxc6!! in seine Vorausberechnungen auch nur einbeziehen.
pirc_ - 02. Aug '16
1. e4 Sc6 hatte ich auf dieser Seite insgesamt 7 mal auf dem Brett. Nachdem ich einmal Sf3 spielte und ich nach f5 deutlich unter die Räder kam, werde ich dies nie mehr machen und lieber gesittet mit 2. d4 weiterspielen ;-)
Jedenfalls sind "seltene" Eröffnungen es immer wert gespielt zu werden finde ich...der Gegner muss selbst "schlechte" Züge widerlegen können und die guten erst mal finden.
Jedenfalls sind "seltene" Eröffnungen es immer wert gespielt zu werden finde ich...der Gegner muss selbst "schlechte" Züge widerlegen können und die guten erst mal finden.
Sam0907 - 02. Aug '16
@C77 !!!
Klasse gemacht. Wo findest Du immer wieder solche Partien ?? :-)
OK - hast ja ne riesige DB.
Mach weiter so - super :-)
Klasse gemacht. Wo findest Du immer wieder solche Partien ?? :-)
OK - hast ja ne riesige DB.
Mach weiter so - super :-)
Vabanque - 02. Aug '16
'Weiter so' ist auf jeden Fall ein guter Vorschlag :)
@pirc_: Diese Variante konkret hatte ich zwar noch nicht auf dem Brett, aber generell kenne ich natürlich die Situation, eine zweifelhafte Variante vorgesetzt zu kriegen. Früher wollte ich das dann immer krampfhaft widerlegen, nach dem Motto: 'Der Zug kann doch gar nicht gut sein (hatte es auch häufig gelesen, dass er nicht gut sei), also muss es doch für mich jetzt was geben!' Meistens gingen solche Widerlegungsversuche dann nach hinten los. Später ging ich daher zu der Strategie über, zweifelhafte Fortsetzungen quasi zu ignorieren und ganz normal und solide weiterzuspielen. Aber das war dann häufig nicht kraftvoll genug, und der Gegner erreichte mühelos eine gute Stellung.
Fazit 1: Wie man auch gegen zweifelhafte Fortsetzungen spielt, immer ist es falsch!
Wenn ich aber dann (wegen des großen Erfolgs, den meine Gegner gegen mich damit gehabt hatte) selber die zweifelhafte Fortsetzung spielte, bekam ich die Partie meist um die Ohren gehauen.
Fazit 2: Andere dürfen sich die zweifelhaften Fortsetzungen sehr wohl erlauben, ich selber aber nicht!
@pirc_: Diese Variante konkret hatte ich zwar noch nicht auf dem Brett, aber generell kenne ich natürlich die Situation, eine zweifelhafte Variante vorgesetzt zu kriegen. Früher wollte ich das dann immer krampfhaft widerlegen, nach dem Motto: 'Der Zug kann doch gar nicht gut sein (hatte es auch häufig gelesen, dass er nicht gut sei), also muss es doch für mich jetzt was geben!' Meistens gingen solche Widerlegungsversuche dann nach hinten los. Später ging ich daher zu der Strategie über, zweifelhafte Fortsetzungen quasi zu ignorieren und ganz normal und solide weiterzuspielen. Aber das war dann häufig nicht kraftvoll genug, und der Gegner erreichte mühelos eine gute Stellung.
Fazit 1: Wie man auch gegen zweifelhafte Fortsetzungen spielt, immer ist es falsch!
Wenn ich aber dann (wegen des großen Erfolgs, den meine Gegner gegen mich damit gehabt hatte) selber die zweifelhafte Fortsetzung spielte, bekam ich die Partie meist um die Ohren gehauen.
Fazit 2: Andere dürfen sich die zweifelhaften Fortsetzungen sehr wohl erlauben, ich selber aber nicht!
Colorado77 - 02. Aug '16
Vabanque, mMn hängt bei dem was Du sagst, viel davon ab, wie riskant oder zweifelhaft die Variante ist und wie schwierig die "Widerlegung" am Brett zu finden ist.
Beim Colorado 2...f5 ist es schon anrüchig. Die "Widerlegung" zu finden ist nicht so einfach, da früher viele zu solch brachialen (Du sagst "krampfhaft") Methoden griffen wie:
3.exf5 d5
4.Sh4 ?! e5 ?! (besser ist Sh6 und auf Dh5+ Sf7 nebst Drohung g7-g6!)
5.Dh5+ g6
6.fxg6 Sf6
7.g7+ Sxh5
8.gxh8D Dxh4
9.Dxh7 Sd4
10.Sc3 Lf5
11.Dxc7 +/- wenn Weiss es taktisch ganz genau spielt (bei grossem Chaos auf dem Brett)
Kasparov spielte es ja richtig, Lb5/Se5/Dh5+/De2: Nur ging es eben taktisch nicht, was - da hast Du recht - nur wenige am Brett finden würden (also das Damenopfer). Mit der angegebenen Zugfolge erreicht Weiss aber +/-: Da ist wohl nicht dran zu rütteln, es ist jedoch so schwer (ohne Engine-Vorbereitung), dass man es locker ab und zu (!) im Nahschach spielen kann.
Beim Colorado 2...f5 ist es schon anrüchig. Die "Widerlegung" zu finden ist nicht so einfach, da früher viele zu solch brachialen (Du sagst "krampfhaft") Methoden griffen wie:
3.exf5 d5
4.Sh4 ?! e5 ?! (besser ist Sh6 und auf Dh5+ Sf7 nebst Drohung g7-g6!)
5.Dh5+ g6
6.fxg6 Sf6
7.g7+ Sxh5
8.gxh8D Dxh4
9.Dxh7 Sd4
10.Sc3 Lf5
11.Dxc7 +/- wenn Weiss es taktisch ganz genau spielt (bei grossem Chaos auf dem Brett)
Move piece
Chessboard as table
h | g | f | e | d | c | b | a | |
---|---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | Rook White | Bishop White | King White | Bishop White | Rook White | |||
2 | Pawn White | Pawn White | Pawn White | Pawn White | Pawn White | Pawn White | Pawn White | |
3 | Knight White | |||||||
4 | Queen Black | Knight Black | ||||||
5 | Knight Black | Bishop Black | Pawn Black | Pawn Black | ||||
6 | ||||||||
7 | Queen White | Pawn Black | Pawn Black | |||||
8 | Bishop Black | King Black | Rook Black |
Pieces lists
Pieces White
- King e1
- Queen c7
- Rook a1
- Rook h1
- Bishop c1
- Bishop f1
- Knight c3
- Pawn a2
- Pawn b2
- Pawn c2
- Pawn d2
- Pawn f2
- Pawn g2
- Pawn h2
Pieces Black
- King e8
- Queen h4
- Rook a8
- Bishop f5
- Bishop f8
- Knight d4
- Knight h5
- Pawn d5
- Pawn e5
- Pawn a7
- Pawn b7
Kasparov spielte es ja richtig, Lb5/Se5/Dh5+/De2: Nur ging es eben taktisch nicht, was - da hast Du recht - nur wenige am Brett finden würden (also das Damenopfer). Mit der angegebenen Zugfolge erreicht Weiss aber +/-: Da ist wohl nicht dran zu rütteln, es ist jedoch so schwer (ohne Engine-Vorbereitung), dass man es locker ab und zu (!) im Nahschach spielen kann.
Vabanque - 03. Aug '16
Im Nahschach kann man nahezu alles spielen, sogar das Englund-Gambit, Grobs Angriff oder das Elefanten-Gambit. All das würde ich mich im Fernschach nicht unbedingt trauen.
Kellerdrache - 04. Aug '16
Sehr schöne Partie. Ganz ungewohnte Stellungen und viele taktische Feinheiten (wenn man bei einem Damenopfer von Feinheit reden kann ;-)) ).
Solcher Eröffnungen haben für mich als der der dagegen spielt immer ein Problem. Sie kommen zu selten vor als das sich ein Studium der Theorie lohnen würde, sind aber zu gefährlich um sich ganz auf seine Intuition zu verlassen. Bisher habe ich 4 Partien (in 35 Jahren Schach) dagegen gespielt und 3 davon verloren (die gewonnene Partie hat mein Gegner in überlegener Stellung weggepatzt).
Colorado sei Dank für die Gelegenheit sich mal mit dem Exoten zu beschäftigen. Vielleicht probiere ich es ja nach meinem Urlaub mal an meinen Vereinskollegen aus.
Solcher Eröffnungen haben für mich als der der dagegen spielt immer ein Problem. Sie kommen zu selten vor als das sich ein Studium der Theorie lohnen würde, sind aber zu gefährlich um sich ganz auf seine Intuition zu verlassen. Bisher habe ich 4 Partien (in 35 Jahren Schach) dagegen gespielt und 3 davon verloren (die gewonnene Partie hat mein Gegner in überlegener Stellung weggepatzt).
Colorado sei Dank für die Gelegenheit sich mal mit dem Exoten zu beschäftigen. Vielleicht probiere ich es ja nach meinem Urlaub mal an meinen Vereinskollegen aus.