Schach
Schachbuchsammlungen
Tschechov - 28. Okt '18
Als relativer Anfänger gucke ich natürlich hin und wieder in Lehrbücher. Mittlerweile finden sich einige von ihnen auch in meinem Besitz. Die cracks unter euch besitzen bestimmt auch Bücher über Schach, Lehrbücher, Partiensammlungen, Biographien usw, Meine Frage: Was sind eure Perlen, welche Bücher schätzt ihr am meisten? Neugierig: Tschechov
freak40 - 28. Okt '18
Was ich sehr empfehlen kann;
Paul Keres Ausgewählte Partien
In diesem Buch werden sehr schön die Strategien erklärt und man wird nicht mit nur Varianten bombardiert.
Tarrasch Das Schachspiel
Ein zeitloser Klassiker
Paul Keres Ausgewählte Partien
In diesem Buch werden sehr schön die Strategien erklärt und man wird nicht mit nur Varianten bombardiert.
Tarrasch Das Schachspiel
Ein zeitloser Klassiker
Vabanque - 28. Okt '18
Ein weiterer zeitloser Klassiker:
Réti: Die Meister des Schachbretts
Réti: Die Meister des Schachbretts
Pantophage - 28. Okt '18
In den 1980ger Jahren gab es in der DDR eine 24 bändige Ausgabe Schacheröffnungen von den sowjetischen Großmeistern Suetin, Taimanow und Polugajewski. Die habe ich viel benutzt und sie machten auch optisch was her. Jetzt sind sie vergilbt und die Einbände zerfläddert. Leider habe ich nur die Hälfte der Bände. Dann gab es noch "ABC des Schachspiels". Damit hab ich mir autodidaktisch Schachkniffe beigebracht. Vorher wusste ich nur, wie die Figuren ziehen. Da schaue ich heute noch manchmal rein, auch in die o.g. Bücher.
Vabanque - 28. Okt '18
Die Schachbuchreihe im damaligen Berliner Sportverlag der DDR war generell recht gut. Vor allem auch die jeweils 2bändigen Werke über Strategie und Taktik von Koblentz und Kotov, das 'Schachlehrbuch für Fortgeschrittene' von Suetin und die 2bändige 'Schachstrategie für Fortgeschrittene' vom gleichen Autor. Sehr trockene Schreibweise allerdings, und tatsächlich für Fortgeschrittene, d.h. nach heutigen Maßstäben ab einer DWZ von ca. 1600 geeignet.
Pantophage - 28. Okt '18
Hab grad' mal nachgeschaut. Das 24-bändige Standardwerk nennt sich "Moderne Eröffnungstheorie". (Au weia, ist über 30 Jahre her, wo ist die Zeit?.)
Das "ABC des Schachspiels" ist von Juri Awerbach und Michail Beilin, wobei mir letzterer Name nichts weiter sagt.
Suetins "Schachlehrbuch für Fortgeschrittene" habe ich auch (sowie einige andere Schachbücher). Aber dieses für Fortgeschrittene ist wirklich trocken und ich hab es nie richtig durchgearbeitet, weil ich (mal abgesehen von Eröffnungen)nicht so der Theoretiker bin und mehr aus Spaß spiele und viel aus dem Bauch.
Das "ABC des Schachspiels" ist von Juri Awerbach und Michail Beilin, wobei mir letzterer Name nichts weiter sagt.
Suetins "Schachlehrbuch für Fortgeschrittene" habe ich auch (sowie einige andere Schachbücher). Aber dieses für Fortgeschrittene ist wirklich trocken und ich hab es nie richtig durchgearbeitet, weil ich (mal abgesehen von Eröffnungen)nicht so der Theoretiker bin und mehr aus Spaß spiele und viel aus dem Bauch.
Jupp53 - 28. Okt '18
Von
Colditz - Schachkombinationen
schwärme ich, seit ich es durchgearbeitet habe. Hervorragende Erklärungen zu schönen Kombinationen, die systematisch geordnet sind und in VHS-Kursen ausprobiert wurden.
Colditz - Schachkombinationen
schwärme ich, seit ich es durchgearbeitet habe. Hervorragende Erklärungen zu schönen Kombinationen, die systematisch geordnet sind und in VHS-Kursen ausprobiert wurden.
ironralf - 28. Okt '18
Kurzgeschichten um Schachfiguren von Kurt Richter finde ich ein sehr vergnügliches und kurzweiliges Schachbuch, in das ich immer wieder mal gerne reinschaue. Sehr gut auch die bereits oben erwähnte Partiensammlung von Paul Keres. Sehr spannend finde ich auch das Turnierbuch des Großmeisterturniers New York 1924 von Alexander Aljechin. Und einige andere mehr.
Pantophage - 28. Okt '18
Auch in erster Linie unterhaltsam ist das Buch "Schach ernst und heiter" (Rolf Voland, Tribüne-Verlag 1985) mit Anekdoten, Kurzbiografien, Zitaten, Partiebeispielen u.a. Immer wieder vergnüglich, mal rein zu schauen.
Schachschwachi - 28. Okt '18
Ach ABC des Schachspiels, das erste Schachbuch was ich je gelesen habe (noch vor meiner denkwürdigen ersten Ligapartie (Matt im 13. Zug (müsste noch irgendwo bei den Kommentierten sein...))).
Und das kam so: irgendwann als ich 8 oder 9 war hat es mein Vater aufgegeben aus mir einen Schachspieler zu machen und hat alle seine alten DDR Schachbücher auf Ebay versteigert, aber aus irgendeinem Grund dieses behalten. Mit 11 habe ich dann beschlossen mit Schach anzufangen (13.4.2010) und da hat er mir das Buch gegeben und in Urlaub haben wir ein bisschen trainiert und dann nahm das Schicksal seinen lauf...
Heute ärgern wir uns beide über die Versteigerung, aber ABC steht noch in meinem Bücherregal, es erinnert mich immer an die Zeit als ich angefangen habe.
Ok, das war jetzt nicht zum Thema, aber das Erwähnen des Buches hat etwas in mir ausgelöst...
Zum Thema: Irgendwie bin ich kein großer Freund von Schachbüchern, irgendwie bin ich zu faul mir synchron ein Brett aufzubauen. Viel habe ich aus der Analyse eigener Fehler, sowie Fehler anderer gelernt; aber eben am Brett.
Und das kam so: irgendwann als ich 8 oder 9 war hat es mein Vater aufgegeben aus mir einen Schachspieler zu machen und hat alle seine alten DDR Schachbücher auf Ebay versteigert, aber aus irgendeinem Grund dieses behalten. Mit 11 habe ich dann beschlossen mit Schach anzufangen (13.4.2010) und da hat er mir das Buch gegeben und in Urlaub haben wir ein bisschen trainiert und dann nahm das Schicksal seinen lauf...
Heute ärgern wir uns beide über die Versteigerung, aber ABC steht noch in meinem Bücherregal, es erinnert mich immer an die Zeit als ich angefangen habe.
Ok, das war jetzt nicht zum Thema, aber das Erwähnen des Buches hat etwas in mir ausgelöst...
Zum Thema: Irgendwie bin ich kein großer Freund von Schachbüchern, irgendwie bin ich zu faul mir synchron ein Brett aufzubauen. Viel habe ich aus der Analyse eigener Fehler, sowie Fehler anderer gelernt; aber eben am Brett.
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden