Kommentierte Spiele

Brillante Mattangriffe (II): Radic - Arendt 1973

Vabanque - 04. Okt '15
Diese Partie, die in der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 1973 gespielt worden ist, wollte ich schon einmal in der Serie 'Glanzpartien unbekannter Spieler' bringen, aber in die jetzige Serie passt sie ebenso gut. Der Opferangriff, den Weiß mit seinem 18. Zug hier startet, ist einer der spektakulärsten, die ich jemals gesehen habe. Die Schläge, die hier auf den armen schwarzen König niederprasseln, lassen einen schon beim Nachspielen ganz schwindlig werden ...

Radic Arendt Bamberg | 1973 | 1:0
8
7
6
5
4
3
2
a
1
b
c
d
e
f
g
h
1. e4 c5 2. Sc3 d6 3. f4 Sc6 4. Sf3 Sf6 5. d3 Weiß spielt hier keinen Grand-Prix-Angriff im Geschlossenen Sizilianer, sondern wählt eine Aufstellung, die eher einem Alt-Holländisch mit vertauschten Farben entspricht. e6 6. Le2 Le7 7. O-O O-O 8. De1 Auch dieses Damenmanöver ist aus der holländischen Verteidigung mit Schwarz gut bekannt. Die Dame soll nach g3 oder h4 zum Angriff auf die schwarze Königsstellung geführt werden. a6 9. Ld1 In einem Altholländisch mit vertauschten Farben stünde der schwarze d-Bauer auf d5, der weiße e-Bauer aber noch auf e3. Der Zug Ld1 würde dann unter anderem helfen, e3-e4 durchzusetzen. Hier ist aber e4 schon geschehen. Die Idee des weißen Läuferzugs besteht also wohl darin, sich gegen schwarze Springerausfälle nach b4 oder auch d4 (wonach c2 bedroht wäre) von vornherein zu wappnen, oder aber nach dem zu erwartenden schwarzen b7-b5-b4 das Feld e2 schon einmal vorsorglich für den weißen Springer frei zu machen. b5 10. Dg3 Dc7 11. Dh3 Ohne Furcht begibt sich die Dame in die Diagonale des Lc8, aber auf e6-e5 könnte Weiß ja ganz simpel f4-f5 antworten. h6 Ob das gut sein kann? Der Zug bietet dem Weißen die berüchtigte 'Angriffsmarke' für den Vormarsch des g-Bauern. 12. g4 Da ist er schon! Die Frage ist nur, wie Weiß bei seiner unvollständigen Entwicklung einen Angriff starten will. Sh7 13. g5 xg5 14. Sxg5 Sxg5 15. xg5 b4 16. Dh5?! Das Springeropfer ist eine geistreiche Idee, hätte aber bei korrekter Verteidigung nicht ausgereicht. Freilich, die Widerlegung war am Brett nicht ohne weiteres zu sehen. Korrekt wäre der Springer- Rückzug nach e2 gewesen. g6 17. Dh6 Die Idee des Springeropfers bestand in 17... bxc3 18. Tf4 mit der Drohung Th4, der allem Anschein nach kaum zu begegnen ist. Schwarz hätte sich aber mit 18... Ld8! (macht die 7. Reihe zur Verteidigung von h7 frei und deckt zugleich die Dame) 19. Th4 f6! sichern können. h7 ist dann verteidigt, auf Dxg6+ kann die schwarze Dame nach g7, und nach 20, Dh8+ Kf7 fruchtet 21. Dh7+ nichts, weil der schwarze König nach e8 entschlüpft und die schwarze Dame gedeckt ist. Auch 21. Th7+ erobert dann nicht die schwarze Dame, weil nach Ke8 die weiße Dame ebenfalls hängt. Freilich muss ich zugeben, dass ich diese Möglichkeit ohne Hilfe einer Engine in der Analyse wohl nie entdeckt hätte, geschweige denn in einer Turnierpartie am Brett. Hier waren sich wohl beide Spieler während der Partie sicher, dass der Sc3 nicht zu nehmen ist. Te8? Dieser Zug, der wegen der scheinbar so guten Möglichkeit Lf8 ganz plausibel aussieht, verliert auf spektakuläre Weise. Wenn Schwarz dem Weißen das Springeropfer schon 'glaubte', dann musste er wenigstens Td8 spielen, damit der schwarze König später das Fluchtfeld e8 hat. 18. Txf7! Ab hier mutet die Partie fast wie eine komponierte Studie an. Bis zum Schluss reißt die Serie der Keulenschläge nun nicht mehr ab. Man muss allerdings zugeben, dass Weiß dieses Opfer ohne Risiko spielen konnte, denn offensichtlich hat er mindestens Dauerschach ... Kxf7 19. Dh7+ Kf8 20. Lh5!! Das zweite Opfer ist schon deutlich origineller und weniger schablonenhaft als das erste. Schwarz darf es allerdings nicht annehmen, denn nach gxh5 21. g6 würde Weiß Matt durch Dh8#, Df7# und Lh6# drohen. Das wäre ein wenig viel für den armen Schwarzen. Aber auch so droht Weiß Dh6+ nebst Dxg6+. Ld8 21. Dh8+ Kf7 Auf Ke7 ermöglicht das ganze auf e8, d8, d6 und e6 herumstehende schwarze Gerümpel ein drolliges Solomatt der weißen Dame durch Dg7#. Nach dem Textzug hat Weiß offenbar das Dauerschach immer noch fest in der Hand, aber hat er auch mehr? 22. Lxg6+! Der Läufer besteht darauf, sich zu opfern. Kxg6 23. Dh6+ Kf7 24. Dh7+! Nur so! Nach dem 'offensichtlichen' 24. g6?? Kg8 gäbe es keine Fortsetzung und Weiß würde verlieren! Kf8 25. Dh8+ Kf7 Nach e7 darf er ja wieder nicht. 26. g6+! Pikant! Der Bauer opfert sich auf dem gleichen Feld, auf dem sich bereits im 22. Zug der Läufer geopfert hat! Dadurch gelangt der Lc1 zur Wirksamkeit. Kxg6 27. Dh6+ Kf7 28. Dh7+ Da nun auf Kf8 Lh6 nebst Matt käme, sieht sich der Gentleman gezwungen, an die frische Luft zu treten, die ihm aber nicht bekommt. Kf6 Trotzdem ist es noch keineswegs offensichtlich, wie Weiß mattsetzen will. 29. e5+!! In meinen Augen das feinste Opfer in dieser Partie. Es räumt das Feld e4 für den Springer. Nimmt Schwarz nun mit dem Bauern oder mit dem Sc6, so setzt Se4 matt. Kxe5 Der schwarze König ist nun die am besten zentralisierte Figur in dieser Stellung! Eigentlich eine witzige Position: fast die ganze schwarze Armee ist 'tote Materie', und der weiße Sc3 hängt immer noch; im 17. Zug hat ihn Schwarz verschmäht, und seitdem kam er einfach nicht mehr dazu, ihn zu schlagen! Aber auch Weiß spielt noch mit unentwickeltem Damenflügel. Er entwickelt ihn nun mit einem letzten Opfer (dem wievielten eigentlich?) ... 30. Lf4+! Der Läufer muss geschlagen werden, da sonst der Springer mattsetzt (Kf6 Se4# bzw. Kd4 Se2#), und damit gewinnt Weiß das entscheidende Tempo für das Eingreifen seines Damenturms. Kxf4 31. Tf1+ Nun folgt auf Ke5 De4#, auf Ke3 De4+ nebst De2#, und auf Kg5 Se4+ nebst h3#. Kg4 32. h3+ Und so geht es halt andersherum: auf Kg5 oder Kg3 folgt jeweils Springermatt auf e4. Ausgerechnet der Springer, der sich seit dem 2. Zug nicht mehr bewegt hat, und dem seit dem 15. Zug der schwarze Bauer b4 das Messer vors Gesicht gehalten hat, führt die Exekution aus. Und alle schwarzen Figuren schauen unbeteiligt zu! Eine außergewöhnliche Partie.
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[Event "?"]
[Site "Bamberg"]
[Date "1973"]
[Round "?"]
[White "Radic"]
[Black "Arendt"]
[Result "1-0"]

1. e4 c5 2. Nc3 d6 3. f4 Nc6 4. Nf3 Nf6 5. d3 {Weiß spielt hier keinen

Grand-Prix-Angriff im Geschlossenen Sizilianer, sondern wählt eine

Aufstellung, die eher einem Alt-Holländisch mit vertauschten Farben

entspricht.} e6 6. Be2 Be7 7. O-O O-O 8. Qe1 {Auch dieses Damenmanöver ist

aus der holländischen Verteidigung mit Schwarz gut bekannt. Die Dame soll

nach g3 oder h4 zum Angriff auf die schwarze Königsstellung geführt

werden.}
a6 9. Bd1 {In einem Altholländisch mit vertauschten Farben stünde der

schwarze d-Bauer auf d5, der weiße e-Bauer aber noch auf e3. Der Zug Ld1

würde dann unter anderem helfen, e3-e4 durchzusetzen. Hier ist aber e4

schon geschehen. Die Idee des weißen Läuferzugs besteht also wohl darin,

sich gegen schwarze Springerausfälle nach b4 oder auch d4 (wonach c2

bedroht wäre) von vornherein zu wappnen, oder aber nach dem zu erwartenden

schwarzen b7-b5-b4 das Feld e2 schon einmal vorsorglich für den weißen

Springer frei zu machen.} b5 10. Qg3 Qc7 11. Qh3 {Ohne Furcht begibt sich

die Dame in die Diagonale des Lc8, aber auf e6-e5 könnte Weiß ja ganz

simpel f4-f5 antworten.} h6 {Ob das gut sein kann? Der Zug bietet dem

Weißen die berüchtigte 'Angriffsmarke' für den Vormarsch des g-Bauern.}

12. g4 {Da ist er schon! Die Frage ist nur, wie Weiß bei seiner

unvollständigen Entwicklung einen Angriff starten will.} Nh7 13. g5 hxg5

14. Nxg5 Nxg5 15.
fxg5 b4 16. Qh5?! {Das Springeropfer ist eine geistreiche Idee, hätte aber

bei korrekter Verteidigung nicht ausgereicht. Freilich, die Widerlegung

war am Brett nicht ohne weiteres zu sehen. Korrekt wäre der Springer-

Rückzug nach e2 gewesen.} g6 17. Qh6 {Die Idee des Springeropfers bestand

in 17... bxc3 18. Tf4 mit der Drohung Th4, der allem Anschein nach kaum zu

begegnen ist. Schwarz hätte sich aber mit 18... Ld8! (macht die 7. Reihe

zur Verteidigung von h7 frei und deckt zugleich die Dame) 19. Th4 f6!

sichern können. h7 ist dann verteidigt, auf Dxg6+ kann die schwarze Dame

nach g7, und nach 20, Dh8+ Kf7 fruchtet 21. Dh7+ nichts, weil der schwarze

König nach e8 entschlüpft und die schwarze Dame gedeckt ist. Auch 21. Th7+

erobert dann nicht die schwarze Dame, weil nach Ke8 die weiße Dame

ebenfalls hängt. Freilich muss ich zugeben, dass ich diese Möglichkeit

ohne Hilfe einer Engine in der Analyse wohl nie entdeckt hätte, geschweige

denn in einer Turnierpartie am Brett. Hier waren sich wohl beide Spieler

während der Partie sicher, dass der Sc3 nicht zu nehmen ist.} Re8? {Dieser

Zug, der wegen der scheinbar so guten Möglichkeit Lf8 ganz plausibel

aussieht, verliert auf spektakuläre Weise. Wenn Schwarz dem Weißen das

Springeropfer schon 'glaubte', dann musste er wenigstens Td8 spielen,

damit der schwarze König später das Fluchtfeld e8 hat.} 18. Rxf7! {Ab hier

mutet die Partie fast wie eine komponierte Studie an. Bis zum Schluss

reißt die Serie der Keulenschläge nun nicht mehr ab. Man muss allerdings

zugeben, dass Weiß dieses Opfer ohne Risiko spielen konnte, denn

offensichtlich hat er mindestens Dauerschach ...} 18... Kxf7 19.
Qh7+ Kf8 20. Bh5!! {Das zweite Opfer ist schon deutlich origineller und

weniger schablonenhaft als das erste. Schwarz darf es allerdings nicht

annehmen, denn nach gxh5 21. g6 würde Weiß Matt durch Dh8#, Df7# und Lh6#

drohen. Das wäre ein wenig viel für den armen Schwarzen. Aber auch so

droht Weiß Dh6+ nebst Dxg6+.} Bd8 21. Qh8+ Kf7 {Auf Ke7 ermöglicht das

ganze auf e8, d8, d6 und e6 herumstehende schwarze Gerümpel ein drolliges

Solomatt der weißen Dame durch Dg7#. Nach dem Textzug hat Weiß offenbar

das Dauerschach immer noch fest in der Hand, aber hat er auch mehr?} 22.

Bxg6+! {Der Läufer besteht darauf, sich zu opfern.} Kxg6 23. Qh6+ Kf7 24.

Qh7+! {Nur so! Nach dem 'offensichtlichen' 24. g6?? Kg8 gäbe es keine

Fortsetzung und Weiß würde verlieren!} Kf8 25. Qh8+ Kf7 {Nach e7 darf er

ja wieder nicht.} 26.
g6+! {Pikant! Der Bauer opfert sich auf dem gleichen Feld, auf dem sich

bereits im 22. Zug der Läufer geopfert hat! Dadurch gelangt der Lc1 zur

Wirksamkeit.} Kxg6 27. Qh6+ Kf7 28. Qh7+ {Da nun auf Kf8 Lh6 nebst Matt

käme, sieht sich der Gentleman gezwungen, an die frische Luft zu treten,

die ihm aber nicht bekommt.} Kf6 {Trotzdem ist es noch keineswegs

offensichtlich, wie Weiß mattsetzen will.} 29. e5+!! {In meinen Augen das

feinste Opfer in dieser Partie. Es räumt das Feld e4 für den Springer.

Nimmt Schwarz nun mit dem Bauern oder mit dem Sc6, so setzt Se4 matt.}

Kxe5 {Der schwarze König ist nun die am besten zentralisierte Figur in

dieser Stellung! Eigentlich eine witzige Position: fast die ganze schwarze

Armee ist 'tote Materie', und der weiße Sc3 hängt immer noch; im 17. Zug

hat ihn Schwarz verschmäht, und seitdem kam er einfach nicht mehr dazu,

ihn zu schlagen! Aber auch Weiß spielt noch mit unentwickeltem

Damenflügel. Er entwickelt ihn nun mit einem letzten Opfer (dem wievielten

eigentlich?) ... } 30. Bf4+! {Der Läufer muss geschlagen werden, da sonst

der Springer mattsetzt (Kf6 Se4# bzw. Kd4 Se2#), und damit gewinnt Weiß

das entscheidende Tempo für das Eingreifen seines Damenturms.} Kxf4 31.

Rf1+ {Nun folgt auf Ke5 De4#, auf Ke3 De4+ nebst De2#, und auf Kg5 Se4+

nebst h3#.} Kg4 32.
h3+ {Und so geht es halt andersherum: auf Kg5 oder Kg3 folgt jeweils

Springermatt auf e4. Ausgerechnet der Springer, der sich seit dem 2. Zug

nicht mehr bewegt hat, und dem seit dem 15. Zug der schwarze Bauer b4 das

Messer vors Gesicht gehalten hat, führt die Exekution aus. Und alle

schwarzen Figuren schauen unbeteiligt zu! Eine außergewöhnliche Partie.}
1-0
Kellerdrache - 05. Okt '15
Eine schöne und sehr lehrreiche Partie. Die Hauptaufgabe war hier den Weg für den zweiten Turm freizuräumen, aber bitte mit Tempo damit einem der Gegner keine Steine in den Weg legen kann. Das hat der unbekannte Radic sehr schön gelöst. Man muß ja immer bedenken, dass bei der Masse Material die er investiert hat der kleinste Verrechner automatisch den Verlust der Partie bedeutet hätte. Also doppeltes Ausrufezeichen für den gezeigten Mut.
Beim Schachtraining in meinem Verein sagte der vortragende IM einmal: "Jeder Zug eines Bauern in der Rochadestellung ist eine Schwächung und sollte nur gezogen werden, wenn es nicht anders geht." Von seinem Publikum wurde das als grobe Übertreibung angesehen. Die vorliegende Partie hätte ihm jedenfalls ein gutes Argument geliefert. h6 ist zwar kein Patzer, aber man kommt den Angriffsplänen des Weißen doch unnötig entgegen. Normalerweise muß man in vergleichbaren Stellungen die Schwächen erst provozieren.
Vabanque - 05. Okt '15
@Kellerdrache: Besser kann man es nicht beschreiben. Deinen Ausführungen ist wohl kaum etwas hinzuzufügen. (Was aber natürlich schlecht im Hinblick auf weitere Kommentare in diesem Thread ist ;) )
cutter - 05. Okt '15
Oh, man kann immer noch schreiben, dass Weiß ein tolles Spiel geliefert hat. Aber Schwarz ist hoch zu ehren. Endlich mal wieder ein König, der an vorderster Linie kämpft und so das Überleben fast aller seiner Figuren sichert ;-)
Danke und Grüße
cutter
Vabanque - 05. Okt '15
Naja, man kann Schwarz aber in dieser Partie fast keinen Vorwurf machen, oder? Und ab dem 18. Zug hat er sowieso nur noch Zwangszüge gemacht ...
koeppi - 06. Okt '15
Da fällt mir nur SENSATIONELL ein...
Wie findet man solche Partien?

Ich glaube aber der Weiße hat sich irgendwo am Anfang verrechnet und dann nach dem Motto "verloren habe ich eh schon, also kann ich auch weiter opfern" weitergespielt :-)
Also wenn weiß das im 18ten Zug alles schon berechnet hat... Hut ab...

Natürlich auch ein großes Lob an die Kommentierung, sie ist praktisch das i-Tüpfelchen ;-)
Vabanque - 06. Okt '15
@koeppi: Die Partie habe ich in dem kleinen gelben Reclam-Bändchen 'Schachmeisterpartien 1971-1975' von Rudolf Teschner gefunden. Teschner gab seinerzeit insgesamt 6 Bände (1960-1965, 1966-1970, 1971-1975, 1976-1980, 1981-1985 und 1986-1990) dieser Art heraus. Daraus habe ich schon so einige unbekannte Perlen entnehmen können.

Ich glaube, dass sich Weiß hier weder verrechnet noch ab dem 18. Zug bis zum Schluss alles gesehen hat. Er wusste aber intuitiv, dass etwas gehen musste, und er hatte ja ziemlich lang die 'Notbremse' Dauerschach in der Hand. Ab dem 29. Zug musste er es dann aber bis zum Ende sehen.