Schach

Robert (Bobby) Fischer

freak40 - 23. Aug '18
Robert (Bobby) Fischer

Mal was anderes....

Ich wollte mal erkunden, wie IHR ihn seht...rein schachlich.


Für mich ist er unerreichbar....ich habe die Bücher (falsch; das Buch von Hübner)
über ihn gelesen....
In der Fehlerlosigkeit (okay es gibt Ausnahmen) ist er der BESTE.

Selbst KasparoW kann da nicht mithalten.
Er konnte alles: Eröffnungen, schrägste Tatik, feinstes Positionsspiel, perfektes Endspiel.

Über menschlich will ich nicht schreiben....nur schachlich.

Ich hoffe Ihr haut in die Tasten

Gruß an ALLE die guten Willens sind.

Christoph
attacca - 23. Aug '18
Grosser Spieler. 6:0 gegen Taimanow, 6:0 gegen Larsen, 6,5:2,5 gegen Petrosian und dann 12,5:8,5 gegen Spassky nach 0:2!! Unvergleichlich!!
duennbraddel - 23. Aug '18
Mein Lieblingsspruch von ihm:

I'd won dozens of skittles games in analogous positions and had it down to a science: pry open the h-file, sac, sac, ... mate!
oder wie es der Google Translater so lustig übersetzt:

Ich hatte Dutzende von Kegelspielen in analogen Positionen gewonnen und hatte es auf eine Wissenschaft abgesehen: öffne die H-Feile, Sack, Sack, ... Kumpel!

Als Kommentar zum 16. Zug in der Partie des Portoroz Interzonal 1958
Fischer, Robert-Larsen, Bent.
Vabanque - 23. Aug '18
Sicher war Fischer einer der ganz großen Spieler.

Aber sein Wirken war doch insgesamt relativ kurz, vor allem seine Zeit an der absoluten Weltspitze.

Deswegen kommt er für mich erst nach Capablanca, Aljechin und Kasparov.

Auch sind Fischers Beiträge zur Schachliteratur im Vergleich zu den Genannten mager.

Auch als 'Wunderkind' wird Fischer von Capablanca wie auch von Reshevsky, Carlsen und Karjakin überholt.

Natürlich vergleiche ich hier unerlaubterweise Spieler verschiedener Epochen.

Im Prinzip stehen die großen Spieler mit ihren erstaunlichen Leistungen alle für sich.

Sie alle waren die Größten jeweils ihrer Zeit. Kein anderer spielte wie Lasker, niemand wie Capablanca, keiner wie Aljechin, und auch keiner wie Fischer.

Wie spielte denn Fischer? Es wird ihm der viel gerühmte 'allseitige' Stil zugeschrieben. Er war sowohl im Angriff wie in der Verteidigung zu Hause, beherrschte Positionsspiel gleich gut wie Taktik und hatte eine stupende Technik im Endspiel. Lauter Stärken und kaum Schwächen.

Man muss aber Lasker und Botwinnik zu Gute halten, dass deren Stil auch schon ziemlich allseitig war. Auch von Karpov und dem jetzigen Weltmeister Carlsen kann man dies behaupten.

Fischers Stil würde ich so beschreiben, dass er die (scheinbare) Einfachheit und Klarheit eines Capablanca mit einer deutlichen Schärfe würzte.
Trappist1 - 23. Aug '18
"In der Fehlerlosigkeit (okay es gibt Ausnahmen) ist er der BESTE."

Gibt es dafür Belege? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass hierbei Karpov unerreicht wäre.

Und wer weiß schon, wie das Match Fischer - Karpov ausgegangen wäre...

Galt nicht auch Fischers Eröffnungsrepetoire als vergleichsweise schmal?
Vabanque - 23. Aug '18
Stimmt, aber seit wann ist die Breite des Eröffnungsrepertoires ein Kriterium für die Größe eines Spielers?
Vabanque - 23. Aug '18
Ja, ein Fischer-Karpov-Match wäre wirklich sehr spannend gewesen ... vielleicht hatte Fischer schon seine Gründe, dem auszuweichen.
Trappist1 - 23. Aug '18
Habe ich auch nicht behaupten wollen.

Ich tu mich nur etwas schwer damit, der Aussage im Eingangsposting: "Er konnte alles: Eröffnungen..." nachzuvollziehen.

Ich erinnere mich an einen Bericht darüber, wie die Sowjets das Spiel Fischers im Vorfeld des WM-Kampfes gegen Karpov auf etwaige Schwächen abgeklopft hatten.
Man kam dabei wohl zum Ergebnis, dass sein dünnes ERöffnungsrepertoire ein solcher Schwachpunkt sei.
Tschechov - 23. Aug '18
Es mag müßig sei, darüber zu spekulieren, aber ich tue es trotzdem: Könnte es sein, daß Fischers ominöses Verschwinden von der Schachbühne damit zusammenhing, daß er Angst hatte, seinen Titel zu verteidigen? Angst nicht speziell vor Karpov, sondern sozusagen grundsätzlich? Er hatte alles erreicht, um das noch zu toppen, hätte er den Rekord von Capablanca brechen müssen. Vielleicht wurde er ein Opfer seines eigenen Ruhms. Klar, wir werden es nie erfahren, aber ich denke oft darüber nach.
Vabanque - 23. Aug '18
Durch sein Nichtantreten hat Fischer nicht nur Karpov, sondern die ganze Schachwelt um ein großes Match betrogen. Niemand wird jemals herausfinden können, wie es ausgegangen wäre. Alle Spekulationen hierzu sind nutzlos.

Sicher hatte Fischer auch Schwächen (ich rede jetzt nicht von den offensichtlichen menschlichen Schwächen, sondern von den schachlichen), genau wie andere Weltmeister auch. Es gibt nichts, das ihn klar vor anderen Weltmeistern hervorhebt.
Vabanque - 23. Aug '18
Die 6:0-Siege gegen Taimanov und Larsen werden natürlich gerne hervorgehoben.

Aber Capablanca gewann das WM-Match 1921 gegen Lasker 4:0 (weil Lasker bei diesem Matchstand aufgab). Ob das nicht doch noch eine größere Leistung war? Meines Wissens ist das das einzige WM-Match bisher, in dem der amtierende Weltmeister keine einzige Partie gewinnen konnte ...
pirc_ - 23. Aug '18
Kann man Fischer rein schachlich sehen?
Ich habe ein paar Dinge über ihn gelesen und geschaut und mag den Isländer nicht, aber das soll ja hier kein Thema sein.
Dennoch ist mein Eindruck, dass er in der westlichen Welt, rein schachlich, heroisiert wird, weil er die Dominanz des russischen Schachs zerstört hatte.
Mich würde also interessieren, wo ihn die "östliche" Welt rein schachlich einsortiert.
Also unter dem Motto: Wenn ich einen Inder frage wer der größte Spieler aller Zeiten war, werden dann nicht auch viel Anand sagen? Die Amis antworten Fischer....die Russen ??
freak40 - 23. Aug '18
Genau das wollte ich nicht!

Schaut euch doch nur die Partien dieses unvergleichen Künstlern an...


Menschlich?......Mögen sich Psychologen den Kopf zerbrechen.
Beethoven war auch menschlich unter aller Sau....trotzdem göttlich!

So sehe ich das auch bei Fischer
Vabanque - 23. Aug '18
>>Kann man Fischer rein schachlich sehen?<<

Ob 'man' das kann, weiß ich nicht, aber ich kann das schon! :-)

>>Dennoch ist mein Eindruck, dass er in der westlichen Welt, rein schachlich, heroisiert wird, weil er die Dominanz des russischen Schachs zerstört hatte.<<

Diesen Eindruck teile ich voll und ganz, man muss sich nur mal die Diskussionen über Fischer und seine schachlichen Widersacher auf amerikanischen Schachseiten durchlesen ... oder vielmehr, man sollte sich dies nicht antun :-)

Wobei Fischer ja schachhistorisch tatsächlich diese Bedeutung zukommt, die russische Hegemonie gebrochen zu haben ... !

>>Mich würde also interessieren, wo ihn die "östliche" Welt rein schachlich einsortiert.<<

Ich besitze etliche ins Deutsche übersetzte russische Schachbücher (großtenteils aus dem ehemaligen DDR-Sportverlag), und auch dort ist Fischer mit etlichen Partien (als Musterbeispiele!) vertreten, und auch dort sind die damaigen sowjetischen Autoren voll des Lobs über Fischers Schach ... also muss da schon was 'dran' sein :-)
Vabanque - 23. Aug '18
>>Schaut euch doch nur die Partien dieses unvergleichen Künstlern an...<<

Unvergleichlich? Hm ... also ich Fischers Partien schon toll, zumindest einige ... rein subjektiv kommen sie für mich aber nicht an die Partien von Aljechin, Tal und Kasparov heran, in ihrer Gesamtheit.

>>Beethoven war auch menschlich unter aller Sau<<

Wirklich? Er war kein besonders umgänglicher Mensch, aber 'unter aller Sau'? Ich bitte dich ...
Vabanque - 23. Aug '18
>>freak40 - vor 24 Min.

Genau das wollte ich nicht! <<

Was wolltest du denn nicht?

Oben schreibst du, du wolltest hören, wie wir Fischer schachlich sehen.

Das haben alle Kommentatoren auch gemacht, nur pirc_ hat sich erlaubt, in einem kleinen Zwischensatz seine Bedenken gegen den Menschen Fischer einfließen zu lassen, aber mit dem Nachsatz: 'aber das soll hier ja kein Thema sein'

Also haben sich doch alle an deine Vorgaben gehalten?!

Ich habe auch schon mehrere Partien von Fischer in den 'Kommentierten Spielen' gebracht (an vier Partien erinnere ich mich jetzt konkret).

Möchtest du denn konkret über seine Partien diskutieren? Da werden die Meisten hier aber nicht genügend Partien von Fischer kennen, damit wirklich eine Diskussion entsteht.
Vabanque - 23. Aug '18
Wäre denn eine Reihe mit Fischer-Partien in den 'Kommentierten Spielen' gewünscht?
Tschechov - 23. Aug '18
@Vabanque: Von mir aus gerne!
Vabanque - 23. Aug '18
Die kann aber dann freak40 präsentieren :-)
Vabanque - 23. Aug '18
>>freak40 - vor 4 Std.

>>Selbst KasparoW kann da nicht mithalten.<<

Warum nicht? Erklär doch bitte mal.

Kasparov (meinetwegen: Kasparow)

- war deutlich länger Weltmeister als Fischer und hat die Schachszene auch jahrzehntelang dominiert, was bei Fischer nur weniger Jahre lang der Fall war

- hatte ein deutlich breiteres Eröffnungsrepertoire als Fischer (diesen Umstand hat mir dankenswerterweise SF Trappist in Erinnerung gerufen) und hat mehr fundamentale Beiträge zur Eröffnungstheorie geliefert

- ist als Buchautor deutlich stärker hervorgetreten (von Fischer gibt es nur die '60 memorable games', die natürlich sehr gut sind)

- hat im gleichen Alter, als Fischer sein 'Game of the Century' spielte, einen mindestens ebenso schönen (und sogar inhaltsreicheren) Schwarzsieg gespielt (gegen Lputian)
Canal_Prins - 23. Aug '18
...unvergessen bleibt die Partie Kasparov vs Karpov in Wyk am See, wo er 2 Türme geopfert hat....und gewann.

Fischer jubelte man nur so hoch, da er die russische Vorherrschaft im Schach brach.

Ich will Fischers Leistungen nicht schmälern oder als gering einschätzen, aber Kasparov hat über "1.670" Partien im Kopf !!!!….und das soll was heißen....
freak40 - 23. Aug '18
EH....ich bitte euch doch nur was über Fischers Schach zu denken+


Hallo an ALLE

Warum ist Fischer schwächer weil sein Stern nicht lange glüht?

Warum.......................literarisch...............?


Herr Vabangue....sehr wohl gemeint:

Beschäftigen Sie sich mal mit den Partien
von Fischer (ich befürchte, daß Sie einige wie ich nicht verstehen, aber Fischer gewinnt immer!).

Herr Vabangue....ich habe Verständnis für Ihr Platzhirsch Verhalten (ob zu recht!? Zumindest....schlechtes Wort....was ich sagen will: Ohne Leute (Menschen) wie SIE wäre CHESSMAIL für mich EINE unter VIELEN.

Einfach mal so

Christoph

Okay, ich hab das geschrieben, aber es sind soviele neue Meldungen gekommen.....keinen Nerv mehr das zu versuchen zu steuern.


Viel Spaß mit dem Troll
Vabanque - 23. Aug '18
Ich glaube, da war und ist jedes sachliche Argument Verschwendung ...
Vabanque - 23. Aug '18
>>Canal_Prins - vor 1 Std.

...unvergessen bleibt die Partie Kasparov vs Karpov in Wyk am See, wo er 2 Türme geopfert hat....und gewann.<<

War das nicht Kasparov - Topalov ?
attacca - 23. Aug '18
Ja
freak40 - 23. Aug '18
Sorry....Entschuldigung....wirklich!

Wenn ich einen Faux Pas begannen habe, dann sagt es mir bitte
attacca - 23. Aug '18
nicht alles betrifft dich
freak40 - 23. Aug '18
Ich wollte nur ein NEUES Schachthema eröffnen...
und sagen, was ich denke

Jetzt bin ich am Pranger

Gulp....
attacca - 23. Aug '18
seh ich nicht so
attacca - 23. Aug '18
mit dem Pranger
Canal_Prins - 23. Aug '18
@ Vabanque

...Danke für die Berichtigung...es war gegen Topalov der gegen Kasparov in dieser Partie in Führung lag.

Ein Jahrhundert Match.
blaessupp - 23. Aug '18
Fischer wollte nicht antreten, weil er nicht für "Amerika"spielen wollte, das ihn einsperren wollte w/Ungehorsam, falls er wieder nach Amerika käme.
Vabanque - 24. Aug '18
Das war erst viel später.
Vabanque - 24. Aug '18
>>Jetzt bin ich am Pranger<<

Na, das wohl jetzt auch nicht gerade ... für mich jedenfalls nicht.

Begeisterung ist doch auch etwas Gutes ... und wenn dann so einer wie ich daherkommt und einem mit sachlichen Argumenten die Begeisterung nehmen will, ist das vielleicht auch erstmal schwer zu verkraften :)

Natürlich war Fischer einer der Größten! Ich sehe halt nicht so seine Alleinstellung in dieser Hinsicht ... egal. Unterschiedliche Meinungen dürfen doch sein.

Gute Nacht :)
Bluemax - 24. Aug '18
Im Grunde hat Herr Fischer dem Schach mehr Schaden als Nutzen gebracht, zumindest für meinen Geschmack. Sein Verhalten bei der WM 1972 war lächerlich und eines Großmeisters unwürdig. An Spasskis stelle hätte ich das Match abgebrochen und diese blödsinnigen Forderungen von Fischer abgelehnt.

Allerdings gebe ich zu das das Match damals schon eine große Sache war und die Schachwelt verzückt hat.

Von Fischer‘s Erbe bleiben mir jedenfalls lediglich sein Buch MSMG und der Film
Bauernopfer- Spiel der Könige im Gedächtnis. Der Rest ist schweigen.
Kellerdrache - 24. Aug '18
Das mit der Fehlerlosigkeit bei Fischer ist so eine Sache, die man nur für seine absoluten Glanzleistungen stehen lassen kann. Davon abgesehen hat Fischer schon auch Fehler gemacht. Das ist ja durchaus auch in seinen Kommentaren zu eigenen Partien (siehe die 60 denkwürdigen...) zu sehen. Er hatte aber tatsächlich wenige Schwächen.
Zu seiner Zeit war er etwas besonderes weil er 1. kein Russe war 2. noch ziemlich jung und 3. alles alleine erreichte (keine Sekundantenarmeen usw.).
Auch das 'kleine' Eröffnungsrepertoire Fischers ist mit Vorsicht zu betrachten. Es stimmt, dass Fischer anders als seine Zeitgenossen relativ wenig variert hat. Spanisch, Najdorf-Sizilianer, Königsindisch als Hauptwaffen. Aber wie z.B. sein WM-Kampf gegen Spasski (Aljechin-Verteidigung) zeigte konnte er auch andere Eröffnungen.
Ich denke nicht, dass die Nicht-Verteidigung seines Titels viel mit Angst zu tun hatte. Mit der Erlangung des WM-Titels war Fischers Ziel erreicht und es fehlte ihm die Motivation zur Verteidigung ein zweites Mal vergleichbare Energien aufzuwenden. Fischer hasste auch die Bedeutung der Eröffnungstheorie im modernen Schach (daher ja auch seine Chess 960 Erfindung).
Als Schachwunderkind sehe ich übrigens höchstens Carlsen noch auf seinem Level. Reshesvsky und Karjakin waren zwar auch Wunderkinder, haben aber nie mit Fischer vergleichbare Erfolge gehabt.
Hasenrat - 24. Aug '18
A. E. Santasiere hat wohl mal 1957 gegen Fischer gewonnen. ;-P
Vabanque - 24. Aug '18
Da war Fischer aber maximal 14. Da gewannen so einige Leute noch gegen ihn.

In den Jahren 1968-1972 war Fischer tatsächlich nahezu unbesiegbar.

Davor verlor er aber relativ regelmäßig gegen andere starke GM wie Larsen, Pachman, Geller, Kortschnoj, Petrosjan und eben Spassky, der vor dem legendären Match sogar noch gar nie gegen Fischer verloren hatte.

Aber in den letzten Jahren vor Erringung des Titels muss mit Fischer eine merkwürdige Transformation vorgegangen sein. Man sieht es vor allem den Matchs gegen Larsen, Petrosjan und Spassky, die plötzlich gegen ihn kaum mehr eine Chance hatten, ganz anders als noch einige Jahre zuvor.

In seinen letzten Jahren vor dem Rückzug spielte Fischer wahrscheinlich tatsächlich nahezu perfektes Schach.

Vielleicht hat er anschließend so etwas wie Angst vor sich selber bekommen, d.h. er vermutete (oder wusste), dass er diese Höhe nicht würde halten können, und hat sich daher komplett vom Schach zurückgezogen.
Vabanque - 24. Aug '18
>>Als Schachwunderkind sehe ich übrigens höchstens Carlsen noch auf seinem Level. Reshesvsky und Karjakin waren zwar auch Wunderkinder, haben aber nie mit Fischer vergleichbare Erfolge gehabt.<<

Wie würdest du in diesem Zusammenhang Capablanca einschätzen?
Vabanque - 24. Aug '18
Der weitaus überwiegende Teil von Verlustpartien, die man von Fischer findet, stammen übrigens aus Simultanvorstellungen. Da muss Fischer wirklich schlampig gespielt haben, und das auch noch in seinen 'unbesiegbaren' Jahren. Möglicherweise ging er zu überheblich heran.
Kasparov hat dagegen auch im Simultan jede Partie so gespielt, als hinge sein Leben davon ab (ob das bei solchen Veranstaltungen die richtige Einstellung ist, mag natürlich dahingestellt sein) :-)
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